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Konserven Vorrat war gesternKonserven Notvorrat?

Blockierte Strassen, gekappte Stromleitungen, Lawinen oder Hochwasser – es gibt viele Gründe, weshalb auch die Schweiz  von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten werden können. Heutzutage rechnet man zwar nicht mehr mit monatelanger Abgeschiedenheit, doch einen Unterbruch von mehreren Tagen kann es durchaus mal geben. Der Bund empfiehlt deshalb, einen Haushaltvorrat für rund eine Woche zu anzulegen, damit man solchen Situationen gelassener begegnen kann.

Trinken vor Essen

In der Schweiz ist Trinkwasser nahezu selbstverständlich. Überall verfügen wir über praktisch unbegrenzte Mengen davon. Wir machen uns deshalb kaum Gedanken darüber, wie es ohne diese luxuriöse Versorgung wäre. Aufgrund eines Leitungsbruchs oder einer Verunreinigung kann Trinkwasser aber von einem Moment auf den nächsten knapp werden. Und bereits nach drei Tagen ohne genügend Flüssigkeit kann es für Menschen lebensgefährlich werden. Deshalb lautet die Empfehlung: pro Person 9 Liter Wasser in den Vorrat.

Produkte für jede Gelegenheit

Der Notvorrat besteht sinnvollerweise aus lagerfähigen Lebensmitteln. Ideal dafür sind Produkte, die man tagtäglich braucht. Das MHD der meisten Produkte ist auf 3 Jahre datiert, was dazu führt dass der Vorrat nicht jahrelang gelagert werden kann. Empfehlenswert ist darum eine Mischung von "normalen" Lebensmittel als Vorrat die man sowieso braucht und diese ergänzt mit Produkten wie dem WISE FOOD Notvorrat Paket was eine Haltbarkeit von 25 Jahren aufweist. So haben Sie für jede Situation vorgesorgt haben. Natürlich können Sie Ihren Lebensmittelvorrat auch als Tiefkühlkost anlegen - dazu gilt aber folgendes zu beachten: Da die Kühlprodukte auch nach einem Stromausfall nur kurz haltbar sind eignen sich solche Lebensmittel nicht optimal. Am besten ist ein Mix aus lang haltbaren Lebensmittel und Konserven die Sie sowieso brauchen, wenn man unterwarteten Besuch erhält oder einmal nicht zum Einkaufen gekommen freut man sich darüber. 

Checkliste Notvorrat was unsere Grosseltern schon wussten:

Früher waren die Ansprüche an einen Notvorrat noch etwas anders als heute.
Lebensmittel
• 9 Liter Wasser (pro Person)
• Reis oder Teigwaren
• Öl oder Fett
• Konservendosen, z. B. Gemüse, Früchte oder Pilze
• Fertigtomatensauce
• Fleisch- und Fischkonserven
• Fertiggerichte (ungekühlt haltbar, z. B. Chili con Carne, Reisgerichte, Rösti), Fertigsuppen
• Zucker, Konfitüren, Honig
• Bouillon, Salz, Pfeffer
• Kaffee, Kakao, Tee
• Dörr- und Hülsenfrüchte
• Zwieback oder Knäckebrot
• Schokolade
• Kondensmilch, UHT-Milch
• Hartkäse (Greyerzer, Sbrinz, Bergkäse usw.)
• Würste, Trockenfleisch
• Futter für Haustiere

Haushaltsartikel
Transistorradio, Taschenlampen (Ersatz-Batterien), Kerzen, Streichhölzer oder Feuerzeug, Gaskartuschen für Campinglampen oder -kocher, Seife, WC-Papier, Hygieneprodukte

Die oben genannte Notvorrat Checkliste war früher die Empfehlung des Bundes. Heute haben sich die Essgewohnheiten drastisch verändert. Die Anforderungen an den Notvorrat sind gestiegen. 
Mit den Lang haltbaren Monatspaketen von Notvorrat24 kommen wir diesem Anspruch nach und gehen noch einen Schritt weiter. 

Sehen Sie sich das 30 Tage Notvorrat Paket an unsere Empfehlung für den Notvorrat für ganze Familien ist das 90 Tage Notvorrat Paket von Wise Food

Hier finden Sie eine überarbeitete Notvorrat Checkliste sowie die 3er Regel zum überleben und